Mahnwesen mit bis zu 5 Stufen — inklusive WhatsApp-Zahlungserinnerung

Mahnwesen mit bis zu 5 Stufen — inklusive WhatsApp-Zahlungserinnerung

Offene Forderungen kosten Unternehmen nicht nur Liquidität, sondern im Streitfall auch Nerven – vor allem, wenn nicht mehr lückenlos nachvollziehbar ist, wann welche Mahnung an wen verschickt wurde. Ein strukturiertes, dokumentiertes Mahnwesen ist deshalb sowohl aus praktischer als auch aus rechtlicher Sicht wichtig. 1Tool bildet dafür einen mehrstufigen Mahnprozess ab, der von der ersten freundlichen Erinnerung bis zur Übergabe an ein Inkassobüro reicht – inklusive einer WhatsApp-Zahlungserinnerung für Kunden, die auf E-Mails seltener reagieren.

Bis zu fünf Mahnstufen, lückenlos dokumentiert

In 1Tool lassen sich bis zu fünf konfigurierbare Mahnstufen einrichten. Zu jeder Rechnung wird pro Stufe dokumentiert, an welchem Datum gemahnt wurde und welcher Mitarbeiter die Mahnung ausgelöst hat – im Streitfall oder bei internen Rückfragen lässt sich der gesamte Mahnverlauf so jederzeit nachvollziehen. Für Ausnahmefälle gibt es eine Mahnsperre, die sowohl auf einzelne Rechnungen als auch auf ganze Kontakte gesetzt werden kann: Ein bestimmter Kunde – etwa weil eine individuelle Zahlungsvereinbarung besteht – lässt sich damit vollständig vom automatischen Mahnwesen ausnehmen. Mahngebühren werden dabei sowohl pro einzelner Mahnung als auch kumuliert über alle Stufen hinweg erfasst, sodass jederzeit ersichtlich ist, welche Gesamtkosten für eine offene Rechnung bereits angefallen sind.

Vom Mahnschreiben zur Inkasso-Übergabe

Mahnbescheide lassen sich in 1Tool als PDF herunterladen – auch im Mehrfachversand, wenn mehrere ausgewählte Rechnungen gleichzeitig per Mahn-PDF-Mail verschickt werden sollen. Für den Fall, dass eine Mahnung erfolglos bleibt, bietet 1Tool einen separaten Offene-Posten-Export, der optional einen Kommentar sowie Informationen für eine Inkasso-Übergabe enthalten kann. Damit deckt das Mahnwesen nicht nur die klassische Erinnerung ab, sondern auch den tatsächlichen Übergang in ein Inkassoverfahren, wenn eine Forderung außergerichtlich weiterverfolgt werden muss.

WhatsApp-Zahlungserinnerung: mehr als nur E-Mail

Gerade bei Privatkunden oder kleineren Gewerbetreibenden landen E-Mail-Mahnungen oft ungelesen im Postfach, während eine WhatsApp-Nachricht deutlich schneller wahrgenommen wird. 1Tool erlaubt es deshalb, eine WhatsApp-Business-Vorlage speziell für Zahlungserinnerungen zu konfigurieren. Diese Vorlage arbeitet mit Platzhaltern – etwa für Rechnungsnummer oder offenen Betrag – und zeigt eine Live-Vorschau der bereits ausgefüllten Nachricht, bevor sie verschickt wird. So lässt sich der Ton der Erinnerung an die eigene Kundenkommunikation anpassen, ohne bei jedem Versand den Text neu zu formulieren.

Häufig gestellte Fragen

Warum sind mehrere Mahnstufen sinnvoll statt einer einzigen Erinnerung?
Ein abgestuftes Vorgehen – von der freundlichen Erinnerung bis zur letzten Mahnung vor einer Inkasso-Übergabe – dokumentiert den Zahlungsverzug nachvollziehbar und schafft die Grundlage für weitere rechtliche Schritte, falls diese notwendig werden.

Kann ich einzelne Kunden von Mahnungen ausnehmen?
Ja, über die Mahnsperre lässt sich sowohl eine einzelne Rechnung als auch ein gesamter Kontakt vollständig vom Mahnwesen ausnehmen.

Ersetzt die WhatsApp-Erinnerung die klassische Mahnung per E-Mail oder Post?
Die WhatsApp-Zahlungserinnerung ist eine zusätzliche, konfigurierbare Vorlage innerhalb des Mahnprozesses und ergänzt die klassischen Mahnschreiben, insbesondere bei Kundengruppen, die auf diesem Kanal schneller reagieren.

Möchten Sie Ihr Mahnwesen mehrstufig, dokumentiert und mit WhatsApp-Erinnerung abbilden?

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