Die neue Version 5.1 der 1Tool App ist jetzt verfügbar und bringt folgende Neuerungen mit sich:
Grafische Optimierung des Dashboards: Das Dashboard wurde optisch überarbeitet und verbessert.
Erweiterte Registrazione del tempo in Projekten: Es wurden zusätzliche Registrazione del tempos-Buttons integriert, die eine direkte Registrazione del tempo für Teams durch Start- und Stop-Funktionen ermöglichen.
Aktive Registrazione del temposabfrage: Beim Starten einer neuen Registrazione del tempo wird nun überprüft, ob bereits eine Registrazione del tempo für den Benutzer läuft.
Benutzeranzeige in der Team-Registrazione del tempo: Der Name des Benutzers wird während der aktiven Team-Registrazione del tempo angezeigt.
Pflichtfelder bei Aufträgen: In Aufträgen (z. B. Arbeitszeitberichte) gibt es jetzt Pflichtfelder, die ausgefüllt werden müssen. So kann beispielsweise eine Unterschrift oder ein Bild erforderlich sein. Nicht ausgefüllte Pflichtfelder werden deutlich hervorgehoben.
Automatische Berichtserstellung: Nach dem Stoppen der Registrazione del tempo kann direkt ein Arbeitszeitbericht erstellt werden.
Neuer Speicher-Button in Aufgaben: Der “Speichern”-Button im Aufgaben-Dialog befindet sich jetzt am unteren Ende des Dialogs.
Worauf es bei App-Updates für den Arbeitsalltag ankommt
Nicht jedes App-Update bringt spektakuläre neue Funktionen – oft sind es kleinere Verbesserungen bei Geschwindigkeit, Bedienbarkeit und Stabilität, die den größten Unterschied im täglichen Gebrauch machen. Gerade bei einer App, die im Außendienst mehrmals täglich verwendet wird, zählt jede Sekunde schnellerer Ladezeit.
Wer eine mobile CRM-App im Team einführt, sollte deshalb auch nach der Update-Historie des Anbieters fragen – sie zeigt, wie konsequent an Performance und Nutzererfahrung weitergearbeitet wird.
Kurz zusammengefasst
- Nicht jedes Update bringt spektakuläre Funktionen – oft zählen Geschwindigkeit und Stabilität mehr.
- Gerade im Außendienst macht jede Sekunde schnellerer Ladezeit einen Unterschied.
- Die Update-Historie eines Anbieters zeigt, wie konsequent an Nutzererfahrung gearbeitet wird.
