„Wissen ist Macht“ pflegte schon der englische Philosoph Francis Bacon im 16. Jahrhundert zu sagen. Daran hat sich bis heute nichts geändert, ganz im Gegenteil. Wer besser informiert ist, wer schneller relevante Daten abrufen kann und wer Informationen intelligent vernetzt, ist auf der Überholspur.
Mit 1Tool bieten wir eine CRM-Software an, die kompakt auf einer Oberfläche alle Prozesse eines Unternehmens darstellt und steuert. Sie denken, schon wieder eine CRM, die alles kann? Falsch.
1Tool ist keine Software, die eine Armada an „Kästchen“ und „Feldern“ auf den Bildschirm zaubert den User den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen lässt.
1Tool ist anders. Weil wir „Customer Relation Management“ konsequent aus zwei Blickwinkeln betrachten: die einfache Bedienbarkeit und volle Anpassungsfähigkeit an die individuellen Unternehmensprozesse.
Damit erreichen wir, dass die User gerne und lückenlos mit dem Werkzeug arbeiten, daraus eine einwandfreie Dokumentation folgt und dem Unternehmen immer alle Informationen zur Verfügung stehen.
Je nach Unternehmensgröße und individuellen Anforderungen wird 1Tool „maßgeschneidert“ implementiert. Das können Sie selber machen, müssen Sie aber nicht.
Der modulare Aufbau gibt Ihnen die Möglichkeit, Schritt für Schritt zu wachsen und das Unternehmen in Ihrem Tempo auszubauen. Sie entscheiden, welche Ansichten und Felder für Sie wichtig sind und wie Ihre Benutzeroberfläche aussieht.
Schauen Sie sich jetzt 1Tool an und holen Sie mit nur einem Klick Ihren kostenlosen DEMO-Zugang oder vereinbaren Sie einen individuellen Beratungstermin.
1Tool wird auch Ihr Business auf das nächste Level heben!
Was „eine Software für alles“ in der Praxis wirklich bedeutet
Der Anspruch, mit einer einzigen Software alle Geschäftsbereiche abzudecken, klingt zunächst nach einem Kompromiss – in der Praxis bedeutet er vor allem, dass Daten nicht mehr zwischen mehreren Insellösungen synchronisiert werden müssen. Statt fünf spezialisierten Einzeltools mit jeweils eigenen Logins, Datenbanken und Schnittstellenproblemen arbeitet das gesamte Unternehmen mit einer gemeinsamen Datenbasis.
Der Kompromiss liegt eher darin, dass Einzelfunktionen manchmal nicht ganz so tief spezialisiert sind wie ein reines Nischenwerkzeug – dafür entfällt der Aufwand, mehrere Systeme dauerhaft am Laufen und synchron zu halten.
