Ihre Rechte, Ihr Mandant
Die KI arbeitet als der angemeldete Benutzer – mit genau seinen Berechtigungen, nur in seinem Mandanten. Gesperrte Ordner bleiben gesperrt.
KI-Integration · MCP-Server
Verbinden Sie Claude oder ChatGPT mit 1Tool. Ihre KI liest Kontakte, Tickets, Projekte und Rechnungen und legt auf Wunsch selbst Aufgaben an – immer mit Ihren eigenen Rechten.
MCP (Model Context Protocol) ist der offene Standard, über den KI-Assistenten auf andere Programme zugreifen. 1Tool bringt einen eigenen MCP-Server mit: Ihre KI bekommt Zugang zur gesamten 1Tool-Schnittstelle, angemeldet als Sie.
Sie schreiben in Ihren eigenen Worten. Die KI sucht die passenden Daten in 1Tool und antwortet – oder handelt, wenn Sie Schreibzugriff gegeben haben.
„Fass mir alle offenen Tickets von Seeblick Hotelbetriebe zusammen.“
„Welche Projekte liegen über dem geplanten Budget?“
„Wie viel Umsatz haben wir dieses Quartal mit Bestandskunden gemacht?“
„Lies die Rechnung als PDF und sag mir, ob die Positionen zum Angebot passen.“
„Leg für den neuen Interessenten einen Kontakt und eine Verkaufschance an.“
„Schreib einen Kommentar an das Ticket, dass der Techniker Donnerstag kommt.“
In 1Tool unter Einstellungen › Allgemein › MCP steht die Adresse Ihres Konnektors.
In Claude oder ChatGPT als eigenen Konnektor hinzufügen. Für Claude Code und Codex steht der fertige Befehl daneben.
Ein Browserfenster öffnet sich, Sie melden sich mit Ihrem 1Tool-Konto an. Kein API-Schlüssel, keine Mandanten-ID.
„Nur lesen“ oder „Voller Zugriff“ – und los.
Der Konnektor gibt der KI keine Sonderrechte. Jeder Zugriff läuft durch dieselben Prüfungen wie in 1Tool selbst.
Die KI arbeitet als der angemeldete Benutzer – mit genau seinen Berechtigungen, nur in seinem Mandanten. Gesperrte Ordner bleiben gesperrt.
Bei „Nur lesen“ gibt es die Werkzeuge zum Ändern gar nicht. Anlegen, Ändern und Löschen sind getrennt, Ihre KI kann jeden Schritt bestätigen lassen.
Passwörter, Tokens, API-Schlüssel und IBANs werden unkenntlich gemacht, bevor die KI sie sieht.
OAuth 2.1 mit PKCE. Der Zugangsschlüssel gilt eine Stunde und wird nie an das Sprachmodell weitergegeben. Ist ein Benutzer deaktiviert, lehnt 1Tool jede Anfrage ab.
Administratoren hinterlegen unter Einstellungen › MCP, wie Ihr Betrieb arbeitet – die KI liest es bei jeder Verbindung mit.
Unabhängig vom Konnektor arbeiten in 1Tool Assistenten, die Routinearbeit abnehmen.
Liest Eingangsrechnungen: Lieferant, Positionen, Beträge.
Schlägt für Bankbewegungen das passende Konto vor.
Macht aus Preislisten (PDF oder Excel) Produkte.
Liest Lebensläufe in den Bewerber ein.
Schlägt vor, wer ein Ticket bearbeiten soll.
Übersetzt Kommentare, Berichte und Dokumente auf Knopfdruck.
Die eingebauten Assistenten laufen mit dem KI-Schlüssel Ihres Mandanten und einem Monatslimit, das Sie festlegen.
Claude (Web, Desktop, App und Claude Code), ChatGPT und Codex. Sie fügen 1Tool dort als eigenen Konnektor hinzu.
Nein. Die KI arbeitet als der angemeldete Benutzer und sieht genau das, was dieser in 1Tool sehen darf – nur in seinem Mandanten.
Nur wenn Sie beim Verbinden „Voller Zugriff“ wählen. Bei „Nur lesen“ stehen die Werkzeuge zum Ändern gar nicht zur Verfügung.
Nein. Das Sprachmodell läuft in Ihrem eigenen Claude- oder ChatGPT-Abo; 1Tool stellt nur die Daten bereit.
1Tool selbst läuft in Österreich. Was Sie Ihre KI fragen, verarbeitet der Anbieter Ihrer KI – wie bei jeder anderen Nutzung von Claude oder ChatGPT.
Sobald sein 1Tool-Benutzer deaktiviert ist, lehnt der Konnektor jede Anfrage ab. Ein Zugangsschlüssel gilt ohnehin nur eine Stunde.
Dreißig Minuten am Bildschirm – mit Ihren Fragen, nicht mit einer Präsentation.